JapanLisztRaiding
Roland Hagenberg beauftragte zehn japanische Architekturbüros, für Raiding im Burgenland – dem Geburtsort von Franz Liszt – temporäre Unterkünfte als Empfindungsatmosphären zu schaffen, Chancen zu untersuchen, Herausforderungen und Widersprüche in der Nicht-Stadt von heute zu erkennen.
Der Japanische Top Architekt Kengo Kuma arbeitet in seinem Entwurf Cube #6 mit LUCCON Lichtbeton: "Con-Fiber' is a concrete bloc letting the light penetrate".
Bis zum 27. Jänner soll diese Materialstudie in Raiding, Burgenland, in einer Größe von 2x2x2 Meter aufgestellt werden. Dann eröffnet der österreichische Bundespräsident offiziell das Franz-Liszt-Jahr im Geburtsort des Komponisten. 2011 wäre er 200 Jahre alt geworden. Die Bearbeitung des Cube # 6 (CNC Fräsungen, Steinmetzarbeiten) erfolgte von heimischen Betrieben.
Die 10 teilnehmenden Architekten aus Japan: SANAA - Kazuyo SEJIMA / Ryue NISHIZAWA (Pritzker Preis für Baukunst 2010), Jun AOKI, Terunobu FUJIMORI, Sou FUJIMOTO, Hiroshi HARA, Toyo ITO, KDa – Astrid Klein / Mark Dytham, Kengo KUMA, Takaharu and Yui TEZUKA, Yasuhiro YAMASHITA
Die Ausstellung findet noch bis zum 27. Sep. im Architekturzentrum Wien, Museumsplatz 1, Halle 3 statt.
Sponsoring: Österreichisches Bundeskanzleramt, Japan Foundation Tokio, BASF Österreich etc.
Detaillierte Informationen im
Ausstellungskatalog (PDF)
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